Eine besonders durch ihre Einfachheit und Übersichtlichkeit interessante, objektorientierte Programmiersprache. Sie enthält einen sehr großen Funktionsumfang in nur wenigen Schlüsselwörtern, wobei die grammatische Syntax zusätzlich reduziert und auf Übersichtlichkeit hin optimiert wurde.
Benutzerobfläche für die tägliche Arbeit mit ihrer Domain, die gleichzeitig als Interface für Webserver dient. Verwalten von E-Mail, Sprachauswahl, Ändern des eigenen Passworts, Verwalten von Subdomains und Domainregeln, Ansehen von Webalizer-Statistiken, Verwalten von MySQL-Datenbanken, passwortgeschützte Verzeichnisse, Verwalten von FTP-Benutzern, Benutzen von Webmail und Web-FTP zum Hochladen/Herunterladen von Dateien.
Zur eindeutigen Identifizierung benötigte, logische Adressierung von Geräten in Netzwerken (auch Internet). Die IP-Adresse ist grundlegend mit einer Telefonnummer vergleichbar und stellt eine Vorraussetzung für die Kommunikation im Internet dar.
WAP, die Abkürzung für Wireless Application Protocol, ist ein globaler und offener Standard. WAP erlaubt es über Mobilfunkgeräte, wie z.B. WAP-Handys oder PDAs, auf speziell für solche Geräte erstellte Informationen und Services aus dem Internet zuzugreifen. Ein Mobilfunkgerät mit WAP Unterstützung kann nicht benutzt werden, um die Informationen aus dem World Wide Web anzuschauen. Es können nur spezielle Seiten aufgerufen werden, welche mit der Wireless Markup Language (WML) erstellt wurden.
Jedes Aufrufs einer Website und das angezeigte Resultat werden in einem Protokoll auf dem Server gespeichert. In diesem werden unter anderem die aufgerufenen Seiten, der Zeitpunkt, die IP-Adresse des Besuchers und der Browser-Typ aufgezeichnet. Durch regelmäßige Analysen der Logfiles lässt sich eine Erfolgskontrolle durchführen und ist daher ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung.
Sogenannte Server-Side-Includes (SSI) sind Befehle an den Server, die Sie in Ihren HTML-Quellcode einbauen können, um z.B. CGI-Programme zu starten oder vom Server dynamisch generierte Inhalte (z.B. letzte Modifizierung, Größe einer Datei, etc...) in den ansonsten statischen HTML-Quelltext einbinden zu können. Da SSI-Befehle direkt vom Webserver abgearbeitet werden können, verursachen diese oft weniger Belastung auf dem Server als CGI- oder PHP-Scripts. Dafür bieten SSI einen sehr eingeschränkten Funktionsumfang.
Während ein Kunde bei einem Managed Server keine Einflussmöglichkeit auf den Host hat, besitzt der Kunde hier alle Administratorrechte und kann so die volle Kontrolle über den Host ausüben.
Sicherheitskopien von Webseiten, Datenbanken und E-Mailpostfächern. Bei Datenverlust oder technischen Problemen kann auf ein Backup zurückgegriffen werden, um den letzten Bestand wiederherzustellen. Backups werden bei uns für 14 Tage vorgehalten.
Ein TrustLogo ermöglicht es Ihnen, Ihre Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit zu untermauern. Durch eine spezielle Grafik können Kunden neben dem eigentlichen SSL-Zertifikat auch per Klick auf die Grafik bzw. bei Zertifikaten der Produktlinie Gold auch bereits bei einfacher Berührung der Grafik mit dem Mauszeiger Ihren Vertrauensstatus in Echtzeit abfragen. Hierbei wird der Zertifikatsträger entsprechend den bei der Bestellung übermittelten Daten dem Kunden direkt und offensichtlich angezeigt.
Ein TrustLogo kann im anonymen Bereich des e-Commerce Hemmschwellen abbauen und dadurch mehr Umsätze generieren, dadurch empfiehlt sich in Verbindung mit Online-Shops generell der Einsatz eines TrustLogos. Auf unserer Website finden Sie ebenfalls ein TrustLogo, welches Sie natürlich jederzeit live testen können.
Wiederkehrende Aufgaben und Programmaktivitäten werden als Cronjobs bezeichnet. Die mit der Confixx Verwaltung angelegten Cronjobs, sorgen für die Ausführung von Programmen zu bestimmten Zeitpunkten (bestimmte Uhrzeit, bestimmter Tag).
Bei Webhosting ist damit der Festplattenspeicher gemeint, also die auf dem Server für den Kunden / Anwender verfügbare Speicherkapazität.
Majorcool ist eine Oberfläche zur Verwaltung von Mailinglisten.
Mittels .htaccess Dateien kann das Verhalten des Webserver bei Aufruf einer Datei aus einem bestimmten Ordner gezielt beeinflusst werden.
Ein Server, bei dem die Administration vollständig vom Hoster durchgeführt wird.
Ein Alias ist eine weitere E-Mail Adresse für ein Postfach. Es können bis zu 50 E-Mail Adressen auf ein Postfach verweisen.
Unterstellung eigener Server in einem Rechenzentrum. Die Verlegung eines eigenes Servers in eine Rechenzentrum verursacht geringere Kosten als die Anmietung einer eigenen Standleistung, eines Rechnerraums und die Beschäftigung eines Technikers.
Bei verschiedensten Fehlern (Seite nicht gefunden, Zugriff verweigert) liefert der Webserver eine Fehlermeldung an den Besucher aus. Sie können diese Fehlerseiten selbst gestalten für einen noch professionellern Auftritt.
Wiederverkäufer oder Unteranbieter von Produkten oder Software(-paketen).
Anbieter von Telekommunikations-Dienstleistungen, oft im Bereich Internet als Kurzbegriff verwendet, statt der vollständigen Bezeichnung "Internet Service Provider".
Angebote können nach Baukastenprinzip erweitert werden. Sie müssen nicht in einen höheren Tarif wechseln, sondern können einzelne Leistungen hinzubuchen.
PHP ist eine serverseitige Scriptsprache zur dynamischen Erstellung von Webseiten.Die Anweisungen der Sprache sind dabei in den HTML-Code einer Webseite eingebettet, d. h. jede HTML-Seite ist auch ein gültiges PHP-Programm. Die Syntax von PHP ist ähnlich wie die von C/C++, Java oder JavaScript. Die Sprache zeichnet sich vor allen Dingen durch ihre leichte Erlernbarkeit, ihre ausgezeichneten Datenbankanbindungen und Internet-Protokolleinbindungen und die Unterstützung zahlreicher weiterer Funktionsbibliotheken aus.
PHP stellt so für den Web-Entwickler das ideale Werkzeug zur Erstellung von dynamischen Inhalten dar.
Weiterleitung einer eingehenden eMail zu einer anderen eMail-Adresse.
Auf Wunsch werden alle eingehenden eMails entgegengenommen, egal ob sie einem Postfach zugeordnet werden können. Bei CatchAll-E-Mail-Systemen geht keine eMail verloren, unabhängig davon, ob ein Postfach eingerichtet wurde oder nicht.
Eine Domain auf untergeordneter Ebene, wobei der Subdomainname hier gewöhnlich dem Domainnamen vorangestellt und mit einem Punkt abgetrennt ist: subdomain.domain.de. Subdomains werden entsprechend den Top-Level-Domains auch als Second-Level-Domains bezeichnet (eher ungewöhnlich).
Eine Funktion zur Erstellung automatischer Antwortmails, zum Beispiel in Abwesenheitsfällen. So können eingehende Mails mit einer vorgefertigen Informationsmail beantwortet werden, die über die Dauer (und Grund) der Abwesenheit informieren.
Ein SiteSeal ist eine einfache Grafik, die Sie auf Ihrer Website platzieren können, um Ihre Besucher auf den Einsatz von SSL-Technologie und die Authentifizierung durch eine Zertifizierungsstelle hinzuweisen. Im Gegensatz zum TrustLogo verzichtet das SiteSeal auf eine dynamische Echtzeitprüfung, kann aber für kleinere oder normale Online-Shops absolut ausreichend sein.
Der Abruf von E-Mails erfolgt in der Regel über unsichere Verbindungen. Sicherer Mailverkehr bedeutet, dass durch eine Umstellung in ihrem E-Mail Programm der Abruf und Versand von E-Mail Nachrichten über SSL geschützte Verbidungen erfolgen kann.
Massenversand von Mails, meist mit werblichem oder gar betrügerischem Hintergrund, an "geklaute" oder gekaufte Adressen. Spam ist in der Regel unerwünscht und wird von Anbietern nach präzisen Kriterien massiv gefiltert, um das Ärgernis (oft handelt es sich um eine Vielzahl von Mails) für den Empfänger möglichst gering zu halten. In manchen Fällen auch strafbar.
Mit einem Webmailinterface haben Sie die Möglichkeit von jedem beliebigen Ort der Welt Ihre E-Mails zu lesen und zu beantworten.
Jeder Browser enthält eine Liste vertrauenswürdiger CAs. Wenn der "SSL-Handshake" stattfindet, überprüft der Browser, ob das Serverzertifikat von einer vertrauenswürdigen CA ausgestellt wurde. Ist dies nicht der Fall, wird eine Warnung angezeigt.
Als Traffic, auch Transfervolumen genannt, bezeichnet man den (Daten-) Durchsatz an Nachrichtenpaketen auf einer Leitungsanbindung zu einem Server. Also die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Server (bzw. Web-Server) übertragen wird.
Postfächer sammeln ihre E-Mails bis diese von Ihnen "abgeholt" werden.
Ihre eigene Adresse im Internet. (z.B.: www.eigene-internetadresse.de)Domains sind eigentlich nur eine nützliche Gedächtnishilfe für die Nutzer des Internets. Die Computer untereinander erkennen sich über so genannte IP-Nummern (z. B. 110.246.96.50), die jeden Rechner eindeutig identifizieren. Menschen können sich Begriffe aber meist leichter merken als Zahlenkombinationen. Mit dem Domain Name System (DNS) hat man eine Möglichkeit geschaffen, die Welten von "Mensch und Maschine" zu verknüpfen. Denn das DNS erlaubt eine eindeutige Zuordnung einer Domain zu einer IP-Adresse. Doch nicht nur das: Über das DNS lassen sich auch die Dienste identifizieren, die mit einer Domain verknüpft sind. So liefert es z. B. Informationen darüber, welcher Rechner für eine bestimmte Domain als Mail-Server fungiert, welche Nameserver für die Domain zuständig sind und vieles mehr.
Als (dt.) „Webschnittstelle“ bezeichnet man eine HTML-Benutzeroberfläche, in Fachkreisen auch GUI genannt, die von Programmen oder Geräten zur Verfügung gestellt wird, um die Installation oder Administration zu erleichtern und zu vereinfachen. Durch die Nutzung internetfähiger Betriebssysteme über Webbrowser wird die Plattformunabhängigkeit ermöglicht. Zudem sind Browser meist standardmäßig mit dem jeweiligen Betriebssystem installiert, so dass für eine Webschnittstelle keine weitere Software installiert werden muss.
Ähnlich POP3 ein Protokoll zur Mailverwaltung, wobei die Emails bei diesem „Internet Message Access Protocol“ grundsätzlich auf dem Mailserver verbleiben, und nur bei Bedarf auf den Client-Rechner übertragen werden.
Webstatistiken bereiten die Logfiles ihrer Domain in ansprechende und leicht verständliche Statistiken und Balkendiagramme auf.
Perl (Practical Extraction And Report Language) ist eine sogenannte Interpretersprache. Das bedeutet, daß das Programm direkt vor der Ausführung kompiliert.
Ein Datenbankverwaltungssystem, dass als Standard bei der Einrichtung und Erstellung von Datenbanken im Hostingbereich betrachtet werden kann. Als Open-Source-Software ist MySQL für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet so die Grundlage vieler Webauftritte.
Mailingslisten sind Programme die der Kommunikation und dem Nachrichtenaustausch dienen. E-Mail Nachrichten werden automatisch an eine Listen von E-Mail Adressen gesendet. Die Konfiguration der Mailingliste kann per E-Mail über Steuerbefehle erfolgen oder über ein Weboberfläche.
Über einen WebFTP Client ist es möglich, ihre Internetseiten ohne zusätzliche Software zu aktualisieren. Das Hochladen von Dokumenten und Dateien kann bequem über ihren Browser erfolgen.
Bei der Domainzertifizierung wird durch einen E-Mail-Robot eine E-Mail an eine Adresse aus dem WHOIS oder eine alternative administrative Adresse gesandt, um die Bestellung zu bestätigen. Hiermit wird sichergestellt und abschließend zertifiziert, daß die Domain sowie ein administrativer Kontakt dieser existiert. Im Zertifikat wird ausschließlich die Domain genannt, auch das SiteSeal des Limitbreaker-Zertifikates, welches abweichend von der üblichen SiteSeal-Technik ebenfalls anklickbar ist, zeigt nur die Domain an, die zertifiziert wurde.
Bei der Identitätszertifizierung wird ein entsprechendes Dokument zur Authentifizierung des Zertifikatsinhabers angefordert, geprüft und mit den Angaben im WHOIS abgeglichen. Beim Platinum-Zertifikat erfolgt außerdem ein Anruf beim Zertifikatsinhaber, um die Bestellung noch einmal abschließend zu bestätigen. Im daraufhin ausgestellten Zertifikat werden die kompletten Angaben des Zertifikatsinhabers angezeigt. Ebenso werden die vollständigen Daten in der Echtzeitüberprüfung über das jeweilige TrustLogo - soweit vorhanden - angezeigt.
Während die Identitätszertifizierung die eigentlich einzig korrekte Form der Zertifizierung darstellt, gehen viele Zertifizierungsstellen heute dazu über, auch Domainzertifizierungen anzubieten. Dabei täuscht oft der Begriff der sogenannten 2. Zertifikatsgeneration über die Tatsache hinweg, daß diese Zertifikate nur das offensichtliche, nämlich die aufgerufene Domain, zertifizieren, jedoch keine wirkliche Identitätssicherstellung bieten, so wie Zertifikate ursprünglich einmal gedacht waren.
Vielen Kunden ist es jedoch ausschließlich wichtig, ein validiertes Zertifikat zu haben, um die Fehlermeldung, die bei selbstausgestellten Zertifikaten erscheint, nicht weiter bestätigen zu müssen bzw. ihren Kunden die entsprechende Verschlüsslung ohne lästige Fehlermeldung zu bieten. Die wenigsten Besucher einer Website schauen heutzutage wirklich in den Zertifikatsinhalt oder nutzen die Möglichkeit des TrustLogos, wodurch jedoch auch die Anzahl von Pishingopfern leider weiterhin sehr hoch ist.
Generell ist es zu empfehlen, bei hochpreisigen oder sensitive Waren bzw. Daten ein Zertifikat zu wählen, welches die Identität zertifiziert. Bei administrativen Zugängen wie für Confixx oder Plesk, aber auch bei kleinen oder normalen Shops mit keinen besonders hochpreisigen oder sensitiven Artikeln, kann auch ein Domainzertifikat verwandt werden.
Mittels Passwortschutz können Sie bestimmte Ordner/Inhalte ihrer Internetpräsenz vor öffentlichem Zugriff schützen. Bei Aufruf eines geschützen Verzeichnisses via Browser muss der Besucher erst Benutzername und Passwort angeben, bevor er die Inhalte sehen darf.
Dieses Protokoll wird zur Übertragung von Dateien auf Webserver genutzt. (z.B. Für den Upload von Websites)